Medienmitteilung vom 05.06.2009 zur Ablehnung der GSoA-Initiative durch den Ständerat

Exportverbots-Initiative gefährdet Sicherheit und vernichtet Arbeitsplätze

Communiqé de presse du 05.06.2009

L’interdiction des exportations menace la sécurité et annihile plus de 10’000 postes de travail

Newsflash

Medienmitteilung vom 15. Juni 2020: Optimierungen in der Rüstungsbeschaffung: Einbindung der Industrie!

Der Arbeitskreis Sicherheit und Wehrtechnik (asuw) hat den heute veröffentlichten Bericht von Deloitte zu Optimierungen bei Rüstungsbeschaffungen erfreut zu Kenntnis genommen. Nur ein Miteinander von Armee, Beschaffer (armasuisse) und Industrie kann die langfristigen Bedürfnisse der Schweiz sicherstellen. Auch die Stärkung der Sicherheitsrelevanten Technologie- und Industriebasis (STIB) muss Ziel dieses nun angestossenen Wandels sein.

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Medienmitteilung vom 13. März 2020: Autonome Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der Armee nicht gefährden

Deutlich über eintausend Schweizer Firmen mit tausenden Mitarbeitenden stellen –v.a. als Zulieferer – Güter für die Fertigung von militärischen Systemen her und fallen somit unter die Bezeichnung als Kriegsmaterialproduzenten. Dabei geht es um einen Industriezweig, der die entsprechenden Systeme der Schweizer Armee einsatzbereit halten kann. Die sog. Kriegsgeschäfteinitiative will die Finanzierung dieser Firmen massiv erschweren, was unmittelbar deren Existenz bedroht.

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Medienmitteilung vom 24.06.2019: Gegen die weitere Erosion sicherheitspolitischer Kompetenzen und Autonomie

Die heute eingereichte Volksinitiative «Gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» (Korrektur-Initiative) schränkt den Entscheidungs- und
Handlungsspielraum der Behörden

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